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Vorteile und Nachteile Kryptobörsen

Vorteile
Kryptobörsen bieten die günstigsten Gebühren an
Viele handelbare Coins und Token
Mehrere Funktionalitäten (z.B. Staking, Lending)
Nachteile
Sitz häufig im Ausland
Kryptobörsen können für Anfänger überforderend wirken
Coins können gehackt werden (niemals die Coins auf der Börse verwalten)

Was ist eine Kryptobörse?

Auf einer Kryptobörse werden Kryptowährungen gehandelt. Die Börse legt fest, welche Kryptowährungen angeboten und gehandelt werden. Ein Handel von Bitcoin oder Ethereum gegen US Dollar, Euro oder andere Währungen ist häufig üblich. Du kannst auch Kryptowährungen gegen Kryptowährungen tauschen.

Ein Handel von Bitcoin gegen Ethereum wird relativ häufig angeboten. Die meisten Kryptowährungen können auch direkt mit US Dollar oder Euro (Kraken ist hier sehr zu empfehlen) erworben werden. Bitcoin oder Ethereum fungieren hier als eine Art „Eingangstor“. Im Prinzip kannst du mit BTC/ETH alle anderen Kryptowährungen handeln.

Welche Kryptobörsen gibt es?

Es ist zu unterschieden zwischen Börsen auf denen Kryptowährungen mit Euros oder anderen Währungen gekauft werden und Börsen auf denen Kryptowährungen mit anderen Kryptowährungen gekauft werden. Beide Börsengruppen erfordern eine Registrierung auf einer zentralen Handelsplattform.

Die Registrierung auf Kryptobörsen an denen mit Euros oder anderen Währungen gehandelt wird, kannst du mit der Registrierung bei einer Bank vergleichen. Die Börsen müssen internationalen Geldwäschegesetzen entsprechen. Die Stichwörter sind "Anti Money Laundering“ (AML) und „Know Your Customer" (KYC) Richtlinien.

Bei der deutschen Börse Bitcoin.de registriert man sich z.B. bequem per Post-Identverfahren. Der Handel von Krypto gegen Krypto ist größtenteils (noch) nicht reguliert, sodass du, wie bei der Registrierung in einem Forum, nur eine E-Mail-Adresse und ein Passwort benötigst.

Dezentrale Krypto Börse

Neben diesen zentralen Börsen gibt es einen Trend hin zu dezentralen Börsen, bei denen gar keine Registrierung notwendig ist (z.B. Uniswap, Airswap). Der entscheidene Unterschied ist, dass diese Krypto Börsen kein Handel von Nationalwährungen (USD, Euro, etc.) anbieten. Es werden ausschließlich Kryptowerte untereinander getauscht. Man spricht vom Swap.

Der größte Anwendungsfall ist das Swappen von Kryptowerten auf einer Blockchain. Prominentestes Beispiel ist hier die Ethereum-Blockchain. Es gibt eine große Anzahl an Token, die unter der Ethereum-Blockchain laufen. Diese lassen sich sehr leicht untereinander tauschen und begünstigen den Hype um DeFi und Yield Farming.

Daneben lassen sich aber auch „echte“ Kryptowährungen verschiedener Blockchains auf dezentralen Krypto Börsen tauschen. Man spricht in diesem Fall von einem Atomic Swap. DeFi Prime liefert eine gute Übersicht.

Wie sicher sind Kryptobörsen?

Wie sicher einzelne Kryptobörsen sind, ist schwer herauszufinden, da sie ihre internen Sicherheitsstrukturen normalerweise nicht offen legen. Zentrale Kryptobörsen stellen für Hacker ein lukratives Angriffsziel dar.

Einige Börsen wurden gerade in der Anfangszeit Opfer solcher Hackerangriffe, sodass Nutzer, die ihre Coins auf den Börsen gelagert haben, Verluste in Kauf nehmen mussten. Umso wichtiger ist es, eine gewisse Skepsis solchen Kryptobörsen gegenüber zu haben und seine Coins sofort nach dem Kauf in seine eigene Wallet zu transferieren.

Wie hoch sind die Gebühren an Kryptobörsen?

Die meisten Kryptobörsen berechnen eine Gebühr auf die Ausführung eines Trades bzw. Handels. Es ist recht weit verbreitet, dass diese Gebühr ein prozentualer Anteil vom Handelswert ist. Häufig fällt diese Handelsgebühr, je mehr du in einem Monat auf dieser Börse handelst. Die Gebühren betragen beim erstmaligen Handeln häufig zwischen 0,10%-1% des Handelswertes.

Unterschied Maker und Taker GebĂĽhren

Ein weiterer Unterschied wird bei einigen Börsen zwischen „Maker“ und „Taker“ gemacht. Maker bieten einen Kauf oder Verkauf aktiv an und werden von der Handelsplattform belohnt (z.B. Limit Order). Taker nehmen bestehende Angebote an und erhalten dadurch keinen Rabatt (z.B. Market Order).

Sehr häufig sind Maker-Gebühren geringer als Taker-Gebühren auf Kryptobörsen.

Auszahlungsgebühren Kryptobörsen

Ab einer gewissen Investitionssumme lohnt sich ein Vergleich zwischen den einzelnen Krypto Börsen. Kryptowährung auf das eigene Wallet zu transferieren erfordert eine Gebühr. Häufig ist hier die Netzwerkgebühr ausschlaggebend. Bei Bitcoin oder Ethereum kann diese bei hoher Belastung des Netzwerkes manchmal recht hoch sein.

Manche Kryptobörse legen auch pauschale Auszahlungsgebühren fest, die häufig über denen der Netzwerkgebühr liegen. Dieser Posten wird von Nutzern häufig nicht betrachtet. Der Posten ist definitiv relevant und sollte vorab geprüft werden. Einfach „Withdrawl Fee BÖRSE XY“ googlen.

Kontokosten

Die meisten Krypto Börsen erheben keine Haltegebühr oder Kontoführungsgebühr. Es gibt keine monatlichen Fixkosten für dich.

Kann ich bei mehreren Kryptobörsen angemeldet sein?

Ja, das ist möglich. Es gibt keine Beschränkung, die dir vorschreibt bei wie vielen Kryptobörsen du registriert bist. Manchmal kann es sogar von Vorteil sein, Investoren bei unterschiedlichen Kryptobörsen angemeldet sind, da sich die Anzahl der handelbaren Coins erweitert und man die Möglichkeit hat den besten Preis schnell zu finden.

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