Die Krak Card ist die Debitkarte von Kraken, einer der größten und seriösesten Kryptobörsen. Ich habe sie mir bestellt und im Alltag getestet, unter anderem im Auslandseinsatz in Italien, wo ich damit ganz unspektakulär einen Cappuccino und ein Croissant bezahlt habe.
In diesem Krak Card Review zeige ich dir, was die Karte besonders macht, wie das Cashback-Stufenmodell funktioniert, wie es um die Steuer steht und ob sich das Ganze im Vergleich zu einem Tagesgeldkonto oder zur Konkurrenz wie Crypto.com überhaupt lohnt. Ich nutze sie inzwischen aktiv. Es ist das erste Mal, dass ich eine Krypto-Karte wirklich dauerhaft im Alltag einsetze.
Hinweis vorab: Ich bin kein Steuerberater, und dieser Artikel ist keine Steuer- oder Anlageberatung. Alles hier ist meine persönliche Einschätzung und Erfahrung.
Was ist die Krak Card?
Die Krak Card* ist die Debitkarte von Kraken, genauer gesagt von „Krak“, dem Zahlungsprodukt von Kraken. Die Karte läuft über Mastercard und ist damit weltweit bei über 110 Millionen Händlern nutzbar.
Das Besondere: Du kannst damit entweder ganz normal Euro ausgeben oder über 600 Kryptowährungen als Basis nutzen, die dann automatisch in Euro getauscht werden. Der Händler, also ein Café-Betreiber, der Supermarkt oder die Tankstelle muss dafür gar nichts von Krypto oder Bitcoin wissen. Er sieht eine ganz normale Mastercard-Zahlung. Reicht dein Euro-Guthaben nicht aus, kann die App sogar mehrere Assets kombinieren.

Dazu bekommst du auf jeden Einkauf Cashback und musst dafür keine Gebühren zahlen. Die Karte selbst ist kostenlos. Aktuell ist sie für Nutzer im EWR und in Großbritannien verfügbar. Die Schweiz ist noch nicht dabei.
Debitkarte vs. Kreditkarte
Bevor wir in die Details gehen, kurz eine Frage, die mir viele aus der Community gestellt haben und die die Grundlage für alles Weitere ist: Die Krak Card wird oft fälschlicherweise als „Krak-Kreditkarte“ oder „Krypto-Kreditkarte“ bezeichnet. Das ist sie aber nicht.
Ganz einfach erklärt:
- Debitkarte: Der Betrag wird sofort von deinem Guthaben abgebucht. Du kannst nur ausgeben, was du auch wirklich drauf hast – in Euro, Krypto oder kombiniert.
- Kreditkarte: Du kaufst auf Kredit, also „auf Pump“. Der Betrag wird erst am Monatsende oder nach einer Zahlungsfrist abgebucht.
Die Krak Card ist also eine Art Prepaid-Karte. Du musst sie zuerst mit Euro (per Sofortüberweisung auf dein Referenzkonto bei Krak) oder mit Kryptowährung (z. B. eine Bitcoin-, XRP- oder Solana-Transaktion) befüllen, bevor du sie nutzen und Cashback einsammeln kannst. Einen Kredit bekommst du hier nicht.
Die Features im Überblick
Was bietet die Krak Card konkret?
- Keine Gebühren: keine Monatsgebühr, keine Transaktionsgebühr, kein Fremdwährungsaufschlag von Kraken selbst. Fremdgebühren am Geldautomaten durch den jeweiligen Betreiber sind aber möglich.
- Cashback auf Karteneinkäufe: in Euro oder Bitcoin wählbar, sofort nach Transaktionsabschluss. Wichtig: Cashback gibt es nur auf echte Kartenkäufe, nicht auf Überweisungen, Daueraufträge oder Transfers. Die Miete per Überweisung bringt also keinen Cashback.
- Apple Pay & Google Pay: die virtuelle Karte steht sofort nach Verifizierung zur Verfügung und lässt sich direkt ins Wallet integrieren.
- Physische und virtuelle Karte: die physische Karte gibt es in Orange oder Schwarz, kostenloser und schneller Versand. Für die höchste Stufe gibt es zusätzlich eine Metal Card aus Edelstahl.
- Sicherheit in der App: Login per Face ID oder PIN, Karte einfrieren, einzelne Assets fürs Ausgeben sperren, Ausgabenreihenfolge der Assets selbst festlegen.
- Earn-Programme bis zu 10 % APY*: Staking, Lending und Vaults mit DeFi-Protokollen für passive Rendite. Aktuell scheint im EWR nur die Vault-Option freigeschaltet zu sein. Wichtig: Ist mit Risiken verbunden.
- Krak Concierge*: Reisebuchungen direkt in der App mit bis zu 4 % extra Cashback auf Hotels und Flüge.
- Gehaltsbonus*: bis zu 1 % auf qualifizierte Gehaltseinzahlungen, gedeckelt auf 250 € im Monat.
- P2P-Funktion: ähnlich wie bei PayPal kannst du anderen Krak-Nutzern kostenlos und schnell Geld senden (über einen @-Tag). Ehrlich gesagt: Der Netzwerkeffekt ist bei PayPal deutlich größer, ob sich das durchsetzt, ist fraglich.
Das Cashback-System
Kommen wir zu dem Punkt, der die meisten interessiert und der die Krak Card von anderen Karten unterscheidet: das Stufenmodell beim Cashback.
Dein Cashback hängt von deinem durchschnittlichen 30-Tage-Guthaben auf deinem Krak-E-Geld-Wallet ab. Euro und Krypto werden dabei zusammengerechnet. Der Clou: Wenn du 1.000 € hinterlegst, brauchst du 30 Tage, bis du im Schnitt auf 1.000 € kommst. Lädst du aber 10.000 € auf, erreichst du denselben Schnitt entsprechend schneller.
Hier die aktuellen Stufen (Stand Mai 2026):
| Stufe | Ø 30-Tage-Guthaben | Cashback |
| Starter | ab 0 € | 0 % |
| Light | ab 200 € | 0,5 % |
| Pro | ab 1.000 € | 1 % |
| Elite | ab 10.000 € | 1,5 % |
| Max | ab 50.000 € | 2 % |

Ein Cashback-Limit gibt es aktuell nicht. Wer z. B. 2.000 € im Monat in der Max-Stufe ausgibt, bekommt 40 € Cashback, jeden Monat und ohne Deckel. Das ist ungewöhnlich und ein echter Vorteil gegenüber vielen Konkurrenten, die ein monatliches Limit setzen.
Den Cashback kannst du dir in Euro oder Bitcoin auszahlen lassen. Bei BTC zum Kurs zum Zeitpunkt der Transaktionsabrechnung und nicht zum Kaufzeitpunkt. In den ersten 30 Tagen hatte ich als Bonusaktion sogar 2 %. Realistisch ist für mich persönlich aber eher die Pro-Stufe, weil ich nicht große Summen dauerhaft auf einem E-Geld-Wallet liegen lassen möchte (mehr dazu im Fazit).

Gehaltsbonus
Zusätzlich gibt es die Option auf bis zu 1 % Gehaltsbonus. Dafür müssen innerhalb eines Monats insgesamt 2.500 € in bis zu vier Teilzahlungen auf der Krak Card landen und zwar als echter Gehaltseingang vom Arbeitgeber. Einfach von einem Privatkonto auf den eigenen Namen einzahlen zählt nicht. Aktuell ist der Bonus für Kunden aus Deutschland und Luxemburg aktiv, gedeckelt auf 250 € pro Monat.
Leider kann ich das Feature nicht selbst testen, weil ich als Einzelunternehmer keinen qualifizierten Gehaltseingang habe. Insgesamt ein nettes Zusatz-Feature, aber begrenzt – und es bedeutet, dass du tendenziell mehr auf dem nicht versicherten E-Geld-Wallet liegen lässt.
Meine Erfahrung im Alltag (Test in Italien)
Schauen wir, wie sich die Karte anfühlt. Ich habe sie direkt vor Ort in Italien eingesetzt, zum Beispiel in einer Bar für einen Cappuccino. 11 € ausgegeben, 22 Cent Cashback zurückbekommen (oder den entsprechenden Wert in Bitcoin).

Was mich positiv überrascht hat: Es gibt kein Hadern, kein manuelles Umrechnen. Ranhalten, Zahlung bestätigt, fertig. In der App sehe ich sofort die Transaktion und den Cashback-Betrag, der zunächst als „ausstehend“ markiert ist. Nach Abschluss durch den Händler wird der Cashback gutgeschrieben. Im Reward Center sehe ich meine aktuelle Stufe und den kumulierten Cashback auf einen Blick. Das ist übersichtlich gelöst.
Auch der gesamte Prozess vom Kauf über die Verifizierung bis zur virtuellen Karte hat reibungslos funktioniert. Die physische Karte war übrigens in rund einer Woche bis maximal zehn Tagen da, auf der Website werden 14 Tage angegeben, bei mir ging es schneller.
Ein Feature, das ich richtig nett finde: Du kannst die Ausgabenreihenfolge deiner Assets festlegen. Ich zahle bei mir zuerst von Euro ab und dann von XRP. Du könntest aber auch eine Kryptowährung, die du eigentlich loswerden willst, zuerst ausgeben lassen.

Steuer-Block: Cashback, Krypto-Ausgaben, APY & Gehaltsbonus
Vorab: Ich bin kein Steuerberater, das hier ist nur meine Einschätzung. Im Zweifel sprich bitte immer mit einem Fachmann.
Ist der Cashback steuerpflichtig?** Nach aktuellem Verständnis: nein. Cashback gilt in Deutschland in der Regel als Preisminderung auf einen Kauf, nicht als Einkommen. Für Euro ist das recht klar. Für Bitcoin geht die Tendenz der Krypto-Steuertools (z. B. CoinTracking, wo du die Transaktionsart „Cashback/Bonus“ eintragen kannst) ebenfalls Richtung steuerfrei. Ich würde es trotzdem sauber dokumentieren. Das ist übrigens ein echter Vorteil gegenüber Tagesgeld, wo du auf die Zinsen 25 % Abgeltungssteuer plus Soli zahlst.
Was ist, wenn ich Kryptowährungen ausgebe? Wenn du Krypto über die Karte ausgibst, wird sie vorher gegen Euro getauscht. Das ist steuerlich eine Veräußerung. Ob Steuer anfällt, hängt von deiner Haltedauer ab. In Deutschland gilt die einjährige Haltefrist: Hast du die Coins (Standard ist FIFO, also First In, First Out) länger als ein Jahr gehalten, ist der Verkauf steuerfrei. Bei unter einem Jahr musst du Gewinne mit deinem persönlichen Einkommensteuersatz versteuern, allerdings kannst du auch Verluste kannst geltend machen. Das kann schnell aufwendig werden, muss es aber nicht. Genau deshalb nutze ich die Karte überwiegend mit Euro oder mit Krypto, von der ich sicher weiß, dass sie schon über ein Jahr in meinem Besitz ist.
APY / Zinsen auf Staking oder Vaults*? Hier sieht es anders aus. Zinserträge gelten in Deutschland als Kapitalertrag und unterliegen der Abgeltungssteuer von 25 % plus Soli – analog zu Tagesgeld.
Für die Dokumentation empfehle ich dir auf jeden Fall ein Krypto-Steuer-Tool. Ich nutze dafür seit Jahren CoinTracking – einen Überblick über alle Tools findest du in meiner Übersicht der Krypto-Steuer-Tools.
Lohnt sich die Karte? Vergleich mit Tagesgeld von Trade Republic & Konkurrenz
Eine häufige Frage: „Warum sollte ich Geld auf der Krak Card lassen, um 1–2 % Cashback zu bekommen, wenn ich bei Trade Republic aktuell rund 2 % Zinsen aufs Tagesgeld bekomme?“
Rein auf den Ertrag gerechnet lohnt sich Cashback eigentlich fast immer eher, als das Geld nur auf dem Tagesgeldkonto liegen zu lassen, vor allem, weil der Cashback nach aktuellem Verständnis steuerfrei ist, die Tagesgeld-Zinsen aber nicht. Richtig interessant wird es, wenn du ohnehin größere, konkrete Ausgaben hast: Flüge, Hotels, Reisen. Da rechnet sich die Karte schnell.
Kurzer Blick auf die Konkurrenz:
- Crypto.com Visa: Bis zu 8 % Cashback klingt verlockend – aber nur, wenn du große Mengen CRO stakest, über Monate gesperrt. Ohne Staking sind es 1 %. Und der CRO-Kurs ist seit 2021 über 90 % gefallen – das Token-Risiko ist real. Mehr dazu in meinem Crypto.com Review.
- Bitpanda Card: Guter Einstieg, BaFin-reguliert, aber Cashback nur über den BEST-Token.
- Krak Card: Kein Token-Risiko, direkter Fiat- oder BTC-Cashback, keine Gebühren, reguliert über die Central Bank of Ireland.
Der eigentliche Alleinstellungspunkt der Krak Card: Du brauchst keinen eigenen Plattform-Token zu halten, um Cashback zu verdienen. Du hältst, was du ohnehin hältst, und wirst dafür belohnt. Das ist transparent und ohne versteckte Abhängigkeit.
Einen Überblick über alle Karten findest du auch in meinem Vergleich der Krypto-Kreditkarten.
Vor- und Nachteile
Vorteile
- Kostenlose Mastercard von einer seriösen, regulierten Börse
- Bis zu 2 % Cashback, aktuell ohne monatliches Limit
- Cashback wahlweise in Euro oder Bitcoin – kein Zwang zu einem Börsen-Token
- Sehr benutzerfreundliche App, schnelle Verifizierung und Lieferung
- Apple Pay / Google Pay, virtuelle Karte sofort nutzbar
- Cashback nach aktuellem Verständnis steuerfrei
Nachteile
- Das Euro-Guthaben liegt auf einem E-Geld-Wallet – keine Einlagensicherung
- Bezahlen mit Krypto kann steuerlich schnell unschön werden
- Interne Umtausch-Gebühren bei Krypto-Zahlungen sind mir zu hoch
- Schweiz aktuell nicht unterstützt
- P2P-Funktion mit geringem Netzwerkeffekt
Fazit: Für wen lohnt sich die Krak Card?
Für mich lohnt sich die Karte. Sie ist zuallererst eine gute, kostenlose Mastercard, die ich im Alltag oder über Apple Pay einsetzen kann. Interessant wird sie durch die bis zu 2 % Cashback, die aktuell nicht gedeckelt sind und die ich mir wahlweise in Euro oder Bitcoin auszahlen lassen kann und nicht in irgendeinem Börsen-Token.
So würde ich sie nutzen: Ich halte im Schnitt rund 1.000 € drauf, um die Pro-Stufe (1 %) zu sichern. Entweder als Euro-Guthaben oder als Krypto, die ich ohnehin langfristig halte. Bei größeren Ausgaben wie einem Flug lade ich per Sofortüberweisung kurz auf, kassiere den Cashback und lade danach wieder zurück. Im aktuellen Bärenmarkt werde ich mir den Cashback vermutlich sogar in Bitcoin auszahlen lassen.
Mehr als einen niedrigen vierstelligen Betrag werde ich dort aber bewusst nicht parken – die fehlende, gesetzliche Einlagensicherung auf dem e-Geld-Wallet ist mir das Risiko nicht wert. Die anderen Features (Concierge, Gehaltsbonus, Staking) sind nett, aber für mich nicht entscheidend.
Unterm Strich ist die Krak Card ein gutes Produkt, unabhängig davon, ob du sie mit oder ohne Kryptowährungen benutzt. Es ist das erste Mal, dass ich eine Krypto-Karte wirklich aktiv im Alltag nutze. Gerade auf Reisen bietet sie sich für mich an.
FAQ
Wo sehe ich meinen durchschnittlichen 30-Tage-Wert? Im Reward Center der Krak App. Dort siehst du deine aktuelle Stufe, deinen Durchschnitt und den bisher verdienten Cashback in Euro oder Bitcoin auf einen Blick.
Gibt es ein Limit beim Cashback? Aktuell nein – kein monatliches Limit, keine Verdienstbeschränkung. Jeder berechtigte Kartenkauf bringt Cashback, egal wie viel du ausgibst.
Muss ich die Karte vorab aufladen? Ja, als Debitkarte musst du sie zuerst mit Euro oder Krypto befüllen – per Sofortüberweisung oder über die jeweiligen Blockchain-Netzwerke.
Ist der Cashback steuerpflichtig**? Nach aktuellem Verständnis nein, da er als Preisminderung und nicht als Einkommen gilt. Keine Steuerberatung – im Zweifel mit einem Fachmann klären.
Ist die Karte in der Schweiz verfügbar? Aktuell nicht. Verfügbar ist sie im EWR und in Großbritannien.
Transparenz und Disclaimer
Transparenz: Mit meinem Affiliate-Link in der Beschreibung kannst du die Krak Card kostenlos beantragen. Ich erhalte dafür eine kleine Provision – für dich ändert sich am Preis nichts, und du unterstützt damit meine Arbeit.
Alles zur Karte zeige ich dir auch in meinem YouTube-Video. Wenn dir der Beitrag gefallen hat, freue ich mich über einen Kommentar, ein Abo und natürlich darüber, wenn du Krak über meinen Link ausprobierst. Wir sehen uns im nächsten Video.
Disclaimer: Krak ist eine globale Finanz-App. Die Krak Card wird von der UAB Monavate ausgegeben, einem von der Litauischen Bank (Zulassungscode: LB002139) zugelassenen E-Geld-Institut. E-Geld-Dienstleistungen werden von der Payward Ireland Limited, handelnd unter dem Namen Kraken, erbracht und von der Central Bank of Ireland beaufsichtigt. Mastercard ist eine eingetragene Marke von Mastercard International Incorporated. Die Karte wird im Rahmen einer Lizenz von Mastercard ausgegeben.
Der Zinssatz richtet sich nach den durchschnittlichen Beständen, die bei Krak, Kraken und Kraken Pro gehalten werden. Es gelten die AGB. Weitere Informationen finden Sie im Support Center.
Beim Bezahlen mit verschiedenen Vermögenswerten wird ein variabler Spread angewendet. Gebühren von Geldautomatenbetreibern können zusätzlich anfallen.
Das Bezahlen mit Kryptowährungen kann steuerliche Folgen haben, da die Umwandlung in eine gesetzliche Währung (Fiat-Währung) zu Kapitalgewinnen oder -verlusten führen kann. Wenden Sie sich hinsichtlich Ihrer individuellen Situation an eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater. Weitere Informationen.
Cashback ist grundsätzlich nicht steuerpflichtig. Wenden Sie sich hinsichtlich Ihrer individuellen Situation an eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater. Weitere Informationen.
Nur für berechtigte Kunden im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Nicht verfügbar in Frankreich, Irland, Italien, den Niederlanden, Spanien und Liechtenstein. Es gelten die AGB. Voraussetzung sind kumulierte Gehaltszahlungen von mindestens 2.500 € (maximal vier Zahlungen) aus der Gehaltsabrechnung Ihres Arbeitgebers; Ausnahmen gelten. Prämien werden monatlich nach Ermessen von Krak gutgeschrieben; maximal 250 € pro Monat. Die Höhe des Salary Match richtet sich nach den durchschnittlichen Beständen, die bei Kraken und Kraken Pro gehalten werden. Kraken kann diese Aktion jederzeit ändern, aussetzen oder beenden. Es können Steuern anfallen. Die E-Geld-Wallet ist kein Bankkonto und unterliegt keiner gesetzlichen Einlagensicherung. Der Wert der Prämie kann schwanken, wenn sie gehalten oder in andere Vermögenswerte umgewandelt wird.
Es gelten geografische Einschränkungen. Krak Concierge vermittelt Buchungen über Entravel Holdings Ltd. („EH“). Krak ist kein Reiseveranstalter und nicht der Merchant of Record (der rechtliche Vertragspartner für die Buchung). Preise, Steuern und Gebühren werden vom jeweiligen Anbieter festgelegt. Stornierungen und Rückerstattungen richten sich nach den Richtlinien des Hotels und/oder von EH. Für Sofortkäufe und -verkäufe fallen Gebühren an, die vor der Umwandlung eines Vermögenswerts oder einer Währung zur Durchführung einer Überweisung angezeigt werden. Einzelheiten entnehmen Sie bitte unserem Gebührenverzeichnis. Krak kann von EH für abgeschlossene Aufenthalte eine Provision erhalten.
Die APY (jährliche prozentuale Rendite) ist variabel und wird nicht garantiert; es besteht das Risiko eines Verlusts. Onchain-Interaktionen sind mit technologischen, marktbedingten und betrieblichen Risiken verbunden (siehe Nutzungsbedingungen). Kraken hat keine Kontrolle über Protokolle Dritter. Vaults sind ein unreguliertes Produkt und werden von Payward Wallet, LLC bereitgestellt. Es fallen Gebühren an. Es gelten geografische Einschränkungen.
Staking ist kein reguliertes Finanzprodukt und unterliegt möglicherweise nicht den regulatorischen Schutzmechanismen, die für regulierte Finanzprodukte gelten.
**Das Bezahlen mit Kryptowährungen kann steuerliche Folgen haben, da die Umwandlung in eine gesetzliche Währung (Fiat-Währung) zu Kapitalgewinnen oder -verlusten führen kann. Wenden Sie sich hinsichtlich Ihrer individuellen Situation an eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater.
Cashback ist grundsätzlich nicht steuerpflichtig. Wenden Sie sich hinsichtlich Ihrer individuellen Situation an eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater.











